Wer Twitter kennt, versteht auch schnell das Prinzip von Blip: Jeder kann schreiben was er gerade hört.
Wie funktioniert das?
Allein die Anzeige des Songs wäre wohl heutzutage nichts mehr Besonderes. Deswegen kann man jede geblippten (?) Song auch anhören.
Song suchen
Über die Suche können eine Menge Songs gesucht werden. Laut Techcrunch Informationen werden die Songs neben der eigenen Musikdatenbank mit der Hilfe von SeeqPod und Skreemr angeboten.
Es ist aber auch möglich eine ganz individuelle mp3 auf irgendeinem Server anzugeben. Ich denke diese Funktion könnte langfristig für Copyrightverletzungen sorgen.
Song blippen
Bei jedem Song, können zusätzlich auch noch 150 Zeichen Text geschrieben werden, um seinen "Followern" ein paar Worte über das Lied mitzugeben.
Übersicht
Anschließend hat man eine Übersicht der blip Songs, die auch alle nacheinander abgespielt werden können. Sie sind ebenfalls via RSS Feed zu abonnieren.
Manchmal geht’s nicht
In einigen Fällen funktioniert das Abspielen nicht und die Blip Titel werden durchgestrichen. Dies mag sicherlich auch an der oben erwähnten Funktion zur Einbindung von externen mp3 Daten liegen.
Doch dies war bei meinem Test recht selten der Fall.
Über Blip kann auch getwittert werden
Zum Glück braucht man sich nicht wieder eine ganz neue web 2.0 Freundesliste aufbauen, sondern kann die abgespielten Songs auch automatisch zu anderen Diensten wie twitter, friendfeed, jaiku, pownce usw. schicken. In der entsprechenden Nachricht wird dann zu Blip verlinkt.
Fazit
Eine interessante Seite, die – wie so viele Dienste – erst wirklich genial wird, wenn sich auch Freunde und Bekannte dort registrieren und man so schneller auf neue Bands und tolle Titel stößt.
Ich weiß noch nicht ob ich Blip so viel Nutzen werde, aber wenn kannst Du mir hier folgen.










